1. Runde Meisterschaft
10.05.2009 - 19:07 Abgelegt in:Ergebnisse
Zur
Zeit könnte man bei einem Tennismatch in Dürnkrut
glauben man ist in einem Horrorfilm von Alfred
Hitchcock
„Die Gelsen“. Die
kleinen Blutsauger sind momentan unersättlich und
verschonen keinen. Hoffentlich ist diese Plage bald
vorbei.
Dennoch wurden an diesem Wochenende einige Meisterschaftsspiele absolviert:
Sagl Ernst, Müllner Erwin, Zartl Wolfgang und Stur Anton mussten sich im Grenzlandbewerb der Jungsenioren 35+ gegen Matzen mit 0:6 geschlagen geben. Im Doppel kam dann auch Sagl Alois nach längerer Abwesenheit wieder einmal zu einem Meisterschaftsspiel, aber Matzen war einfach zu stark.
Die Senioren 45+ mit Weiser Helmut, Weidinger Gerhard, Weidinger Wolfgang und Bauch Herbert konnten gegen Raasdorf einen ungefährdeten 5:2 Sieg erringen, wobei das Paradedoppel Weidinger/Weidinger wieder einmal versagt hat.
Die 2. Mannschaft der Senioren 45+ mit Größl Klaus und Stur Anton konnten sich gegen Raggendorf ebenfalls durchsetzen und siegten mit 2:1.
Unsere Damen 1 mit Schuster Christine, Peck Claudia, Brunner Gudrun, Prossenitsch Barbara und Rafael Sonja konnten sich im Auswärtsspiel gegen Langenzersdorf mit 4:3 durchsetzten, auch wenn bei der Doppelaufstellung ein kleines Missgeschick passiert ist.
Unsere Damen 2 mit Niessner Renate, Weidinger Brigitte, Weidinger Gabriela, Fedorczuk Andrea und Stur Birgit mussten gegen Ziersdorf eine bittere 0:7 Niederlage hinnehmen. Da müssen noch die STOPS ein wenig trainiert werden.
Die Damen 3 mit Obermaier Tamara, Sagl Lisa, Zartl Bettina und Stremnitzer Laura bestritten ihr erstes Meisterschaftsspiel in Schrick und mussten sich mit 1:5 geschlagen geben. Aber der Einzelsieg von Bettina lässt uns für die noch ausständigen Spiele hoffen.
Die Herren 1 mit Rusnak Michael, Obermaier Joschi, Bauch Michael, Hein Gerry, Weidinger Gerhard, Weidinger Wolfgang und Jarcik Christoph konnten sich gegen Hausleitner mit 7:2 durchsetzen.
Die Herren 2 mussten ersatzgeschwächt mit Istvanek Stefan, Müllner Erwin, Größl Klaus, Reckendorfer Markus, Krippel Günter und Zartl Wolfgang gegen Ö Nationalbank antreten und mussten eine peinliche 0:9 Schlappe hinnehmen. Da sollte vielleicht doch auch mehr trainiert werden.
Dennoch wurden an diesem Wochenende einige Meisterschaftsspiele absolviert:
Sagl Ernst, Müllner Erwin, Zartl Wolfgang und Stur Anton mussten sich im Grenzlandbewerb der Jungsenioren 35+ gegen Matzen mit 0:6 geschlagen geben. Im Doppel kam dann auch Sagl Alois nach längerer Abwesenheit wieder einmal zu einem Meisterschaftsspiel, aber Matzen war einfach zu stark.
Die Senioren 45+ mit Weiser Helmut, Weidinger Gerhard, Weidinger Wolfgang und Bauch Herbert konnten gegen Raasdorf einen ungefährdeten 5:2 Sieg erringen, wobei das Paradedoppel Weidinger/Weidinger wieder einmal versagt hat.
Die 2. Mannschaft der Senioren 45+ mit Größl Klaus und Stur Anton konnten sich gegen Raggendorf ebenfalls durchsetzen und siegten mit 2:1.
Unsere Damen 1 mit Schuster Christine, Peck Claudia, Brunner Gudrun, Prossenitsch Barbara und Rafael Sonja konnten sich im Auswärtsspiel gegen Langenzersdorf mit 4:3 durchsetzten, auch wenn bei der Doppelaufstellung ein kleines Missgeschick passiert ist.
Unsere Damen 2 mit Niessner Renate, Weidinger Brigitte, Weidinger Gabriela, Fedorczuk Andrea und Stur Birgit mussten gegen Ziersdorf eine bittere 0:7 Niederlage hinnehmen. Da müssen noch die STOPS ein wenig trainiert werden.
Die Damen 3 mit Obermaier Tamara, Sagl Lisa, Zartl Bettina und Stremnitzer Laura bestritten ihr erstes Meisterschaftsspiel in Schrick und mussten sich mit 1:5 geschlagen geben. Aber der Einzelsieg von Bettina lässt uns für die noch ausständigen Spiele hoffen.
Die Herren 1 mit Rusnak Michael, Obermaier Joschi, Bauch Michael, Hein Gerry, Weidinger Gerhard, Weidinger Wolfgang und Jarcik Christoph konnten sich gegen Hausleitner mit 7:2 durchsetzen.
Die Herren 2 mussten ersatzgeschwächt mit Istvanek Stefan, Müllner Erwin, Größl Klaus, Reckendorfer Markus, Krippel Günter und Zartl Wolfgang gegen Ö Nationalbank antreten und mussten eine peinliche 0:9 Schlappe hinnehmen. Da sollte vielleicht doch auch mehr trainiert werden.